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Antwerp, rain & The Beatles

Jaaa, vielleicht hätten wir nach unserem Madrid-Desaster nicht ausgerechnet dann nach Antwerpen fahren sollen, als der Bahnverkehr anfing zu streiken. Aber das hätte eine gewisse Planung vorausgesetzt. Und nachdem wir sponatn beschlossen hatten das Wochenende in der Sonne Madrids zu verbringen nur um spontan kein Zimmer zu finden und dann ganz spontan den Flieger zu verpassen, war "Planung" einfach zu viel verlangt. Und immerhin sind wir ja auch angekommen. 2 Stunden später als geplant und inklusive eines kleinen Spaziergangs durch das immernoch hässliche Brüssel, but hey, who cares?

Gut, die zwei Stunden fehlten uns dann natürlich bei unserer kleinen Shopping und Sightseeing Tour, aber wir haben trotzdem viel gesehn bevor es dunkel wurde. Und das bisschen Regen.....jaaa, wir waren klatschnass aber dafür haben wir uns ins Quatier Latin verirrt und ich hab endlich mein lang gesuchtes Beatles-T-shirt. :-) 

18.1.08 12:12, kommentieren

Ich LIEBE Poker

Aida hat zur "Girls-Poker-Night" geladen, und hey, so schlecht bin ich gar nicht! Gut, die Hälfte der Mädels hat die Regeln erst an diesem Abend erklärt bekommen (ungefähr jede Runde wieder) und verstanden hat's glaub ich keine so richtig, aber Spaß hatten wir trotzdem - oder vielleicht gerade deswegen?

Der offensichtlichste Unterschied zwischen Jungs-Poker und Mädels-Poker? Der Tisch. Bei den Jungs sind die Chips nach Wert sortiert fein säuberlich gestapelt, und außer nem Aschenbecher und dem Bier steht sonst nichts zwischen ihnen und den Karten. Bei Mädels bilden die Chips bunte Haufen und wer sie doch stapelt kennt den Wert eh nicht. Ansonsten liegen die Karten irgendwo da, wo gerade Platz war zwischen all den Mixgetränken und der Schokolade :-)

Außerdem spielt bei Frauen die Größe scheinbar doch keine so große Rolle.....die Größe des Werts, den die Chips haben. Wir haben mal munter angefangen mit 1,2,5,10 und 20.....Wer braucht schon mehr?

Als jeder die Regeln erklärt bekommen hat (naja, wie Frauen halt erklären, alle hatten ne Meinung und keine wirklich Ahnung. Und einig waren wir uns auch nicht.) kamen die ersten Übungsrunden und mit ihnen einige Lachtränen. Mein Lieblingsspruch von Aida:

"What do you have? Oh, see, we could combine!!! Than it would be a pair!!"

Ich lasse das jetzt mal unkommentiert ;-) 

18.1.08 12:26, kommentieren

Leuven during exam period....where are all the people???

Leer, ausgestorben, evakuiert, tot, laaaangweilig, das sind momentan die passendsten Beschreibungen für Leuven. Die ganze Stadt ist einfach leer! Sämtliche Studenten (und diese Stadt lebt nunmal von uns) haben sich panisch hinter Büchern verbarrikardiert, zuhause oder in den Bibliotheken, und sich scheinbar in den Kopf gesetzt, ECTS wie Äpfel ernten zu wollen. Ehrgeiz ist bewundernswert.

Für uns übrigen, die wenigen, die entweder keine Klausuren schreiben weil sie an irgendwelchen thesises arbeiten, oder diejenigen, die schlicht keine Lust haben sich dem Lernwahn hinzugeben (zählt ja eh net), bedeutet das: Langeweile. Nicht endenwollende, deprimierende Langeweile.

Und wenn man es doch mal schafft, ein paar Leute zu versammeln, endet jeder Partyversuch doch schnell mit der Erkenntnis "es macht keinen Spaß in einem leeren Lokal zu feiern".

Die Abschlusspatries werden höllisch, soviel steht fest. Einen Monat Langeweile/Lernstress zu kompensieren in nur zwei Nächten.....aua.

und wir freun uns trotzdem drauf. 

29.1.08 15:09, kommentieren

Leuven during exam period....where are all the people???

Leer, ausgestorben, evakuiert, tot, laaaangweilig, das sind momentan die passendsten Beschreibungen für Leuven. Die ganze Stadt ist einfach leer! Sämtliche Studenten (und diese Stadt lebt nunmal von uns) haben sich panisch hinter Büchern verbarrikardiert, zuhause oder in den Bibliotheken, und sich scheinbar in den Kopf gesetzt, ECTS wie Äpfel ernten zu wollen. Ehrgeiz ist bewundernswert.

Für uns übrigen, die wenigen, die entweder keine Klausuren schreiben weil sie an irgendwelchen thesises arbeiten, oder diejenigen, die schlicht keine Lust haben sich dem Lernwahn hinzugeben (zählt ja eh net), bedeutet das: Langeweile. Nicht endenwollende, deprimierende Langeweile.

Und wenn man es doch mal schafft, ein paar Leute zu versammeln, endet jeder Partyversuch doch schnell mit der Erkenntnis "es macht keinen Spaß in einem leeren Lokal zu feiern".

Die Abschlusspatries werden höllisch, soviel steht fest. Einen Monat Langeweile/Lernstress zu kompensieren in nur zwei Nächten.....aua.

und wir freun uns trotzdem drauf. 

29.1.08 15:12, kommentieren